Offene Briefe, RND reißerisch, Stephan Mayer

In der 122. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über Christophers Petition zum Aufenthaltsrecht für russische Deserteure, offene Briefe zu Ukraine, reißerische Berichterstattung des Redaktionsnetzwerk Deutschland zur Frage des Kriegseintritts und den ehemaligen €SU-Generalsekretär Stephan Mayer, der einen Bunte-Redakteur auf wüsteste Weise beschimpfte.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Mittwoch, den 4. Mai 2022 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es um Friedrich Merz‘ Ukraine-Besuch, die beleidigten Leberwürste Steinmeier und Scholz und um Boris Becker.

Es folgt die Frage der Woche und die Zahl der Woche.

Im Februar 2022, drei Tage nach dem Start der russischen Invasion Ukraines, stellte Christopher die Petition an den Deutschen Bundestag, Deserteuren der russischen Streitkräfte Aufenthaltsrecht in Deutschland zu gewähren. Der Petitionsausschuss des Bundestags brauchte sage und schreibe nur zwei Monate und sechs Tage, um die Petition online zu stellen. Christopher erklärt, was er mit der Petition bezweckt und freut sich natürlich sehr, wenn ihr als Hörer:innen von „Lauer und Wehner“ die Petition unterstützt und möglichst viele andere Menschen dazu bringt, die Petition zu unterstützen. Ihr findet sie hier.

In der letzten Woche gab es zwei offene Briefe in Sachen Ukraine, einer war dafür, dass Ukraine die Waffen niederlegen soll (und komischerweise nicht Russland) und der andere dafür, Waffen an die Ukraine zu liefern. Für Ulrich Anlass genug, über die beiden offenen Briefe sprechen zu wollen.

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland brachte einen äußerst reißerischen Artikel zur völkerrechtlich bereits geklärten Frage, ob Deutschland Kriegspartei wird, wenn es Waffen an Ukraine liefert. Ulrich und Christopher erklären, warum es 1. geklärt ist, warum Waffenlieferungen nicht dazu führen, Kriegspartei zu werden, warum es 2. angesichts eines Despoten wie Wladimir Putin auch egal ist, weil dieser im Zweifelsfall Kriegsgründe einfach produziert und warum es 3. gefährlich ist, das Wort „Kriegspartei“ automatisch mit etwas negativem zu assoziieren.

Zum Schluss geht es noch um den ehemaligen Generalsekretär der CSU, Stephan Mayer, der auf die sehr dumme Idee kam, einen Bunte-Redakteur sehr wüst zu beschimpfen. Eine Geschichte, die sich eigentlich von selbst kommentiert, Ulrich und Christopher sagen dennoch, was sie darüber denken.

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