Weltsicherheitsrat, Fußball-WM, Eichmann-Akten

In der 209. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über Manfred Pentz und seine Ideen zur UNO. Danach geht es um die Fußball-WM in den USA und Mexiko sowie um eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu geheimen Akten bezüglich Adolf Eichmann.

Bitte beachte, dass die Folge bereits am Donnerstag, den 11.06.2026, aufgenommen worden ist.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um Manfred Pentz, Europaminister in Hessen, der es irgendwie nicht so toll fand, dass Deutschland keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat bekommen hat und deswegen vorschlug, man könne ja die finanzielle Unterstützung für die UN streichen.

In den USA und Mexiko findet momentan die Fußball-WM statt. Christopher erklärt, warum er sie nicht schaut, und Ulrich ist noch immer irritiert von Dingen, die während einer ganz anderen Fußball-WM gesagt worden sind.

Adolf Eichmann war, ganz objektiv betrachtet, als Organisator des Holocausts einer der schlimmsten Menschen in der Geschichte der Menschheit. Eine Journalistin wollte jetzt Einsicht in ungeschwärzte BND-Akten zu Eichmann bekommen. Das Bundesverwaltungsgericht entschied sich dagegen. Ulrich und Christopher bringen ihre Irritation zum Ausdruck.

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Kubicki, Wüst, Parteien verlassen Twitter

In der 208. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über Wolfgang Kubicki und die Erlanger Bergkirchweih. Danach widmen sie sich einem neuen Gerücht, das in Berlin umgeht: Hendrick Wüst, Ministerpräsident NRW, soll Friedrich Merz als Bundeskanzler beerben. Zum Schluss geht es darum, dass Anfang Mai Parteien in einer konzertierten Aktion den Kurznachrichtendienst Twitter verlassen haben.

Bitte beachte, dass die Folge bereits am Donnerstag, den 29.05.2026 aufgenommen worden ist.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um Wolfgang Kubicki und die Verdschungelcampisierung der deutschen Politikberichterstattung sowie um die Erlanger Bergkirchweih, das neuste Opfer des deutschen Kulturkampfes.

In Berlin gibt es momentan ein hinreichend absurdes Gerücht, nämlich, dass der Ministerpräsident NRWs, Hendrick Wüst, Friedrich Merz als Bundeskanzler beerben soll und zwar bereits diese Legislaturperiode. Ulrich und Christopher nehmen sich des Themas an.

Am 04.05.2026 kündigten die Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen sowie die Linkspartei an, den Kurznachrichtendienst Twitter zu verlassen. Ulrich und Christopher sprechen darüber, was das mit ihnen macht.

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Merz, Schwarz-Rot, Tankrabatt

In der 207. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher (nicht) über die Wahl in Sachsen Anhalt sowie das Hantavirus, über ein Jahr Schwarz-Rote Koalition und den Tankrabatt Bitte beachte, dass diese Folge bereits am Donnerstag, den 7. Mai 2025 aufgezeichnet worden ist.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um die Wahl in Sachsen-Anhalt sowie um das Hantavirus.

Schwarz-Rot regiert seit einem Jahr die Bundesrepublik und Ulrich und Christopher lassen dieses Jahr revue passieren, gehen aber insbesondere auf die Performance des Regierungschefs, Friedrich Merz ein.

Im Anschluss reden Ulrich und Christopher über Sinn und Unsinn des sogenannten Tankrabatts.

Zum Schluss gibt es als Überstreuer einen Exkurs ins chinesische Strafrecht, in dem es für Parteikader Todesstrafe auf Bewährung gibt.

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Benzinpreis, Ulmen, Transrapid

In der 206. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über die KI-Angst des Bundesminister für digitales, den Benzinpreis, die Vorwürfe gegen Christian Ulmen, Verkehrsminister Schnieders Pläne für den Transrapid, das Volksbegehren Berlin Autofrei.

Bitte beachte, dass diese Folge bereits am Montag, den 23. März 2025 aufgezeichnet worden ist. Aufgrund universitärer Verpflichtungen war es Christopher leider nicht vorher möglich, die Folge zu bearbeiten.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um die KI-Angst des Bundesministers für digitales, den Benzinpreis und die Wahl in Baden-Württemberg.

Christian Ulmen sieht sich mit schweren Vorwürfen durch seine Ex-Frau konfrontiert. Ulrich und Christopher reden darüber, insbesondere auch aus strafrechtlicher Perspektive.

Bundesverkehrsminister Schnieder will den Transrapid wieder aufleben lassen. Ulrich und Christopher sind nur so semi-begeistert.

Zum Schluss geht es noch um die sinnbefreiten Plakate zur Volksinitiative „Berlin Autofrei“

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Merz, 1.000.000 Strafverfahren, Iran

In der 205. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über Manuel Hagel. Dann geht es um den Merz-Kracher der Woche, denn Friedrich Merz hat das Geheimnis entschlüsselt, warum China so erfolgreich ist. Es folgt ein Urteil aus der Welt der Imkerei. Danach reden Ulrich und Christopher darüber, dass an deutschen Gerichten noch 1.000.000 Strafverfahren anhängig sind. Zum Schluss geht es noch kurz um den Iran Krieg.

Bitte beachte, dass diese Folge bereits am Donnerstag, den 5. März 2025 aufgezeichnet worden ist. Aufgrund universitärer Verpflichtungen war es Christopher leider nicht vorher möglich, die Folge zu bearbeiten.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um Manuel Hagel, Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl Baden-Württemberg. Alte Zitate Hagels sind aufgetaucht, sie werfen Fragen auf.

Friedrich Merz war in China, die Chinesen machten Leistungsschau und auf dem Rückweg ist Merz dann aufgefallen, was China so erfolgreich macht: Die arbeiten mehr als wir!

Wie viele Bienenvölker darf man auf einem Balkon in der Kölner Innenstadt halten? Mit dieser Frage beschäftigte sich nun ein Gericht in Köln. Die Antwort wird Sie nicht überraschen.

In Deutschland sind über 1.000.000 unerledigte Strafverfahren an Gerichten anhängig. Ulrich berichtet aus seiner Perspektive als Strafverteidiger darüber, woran es seiner Meinung nach liegt. Christopher erklärt anhand eines plastischen Beispiels, was das Problem der Strafverfolgung in Deutschland ist.

Die USA und Israel haben einen Krieg mit Iran angefangen. Ulrich und Christopher reden über ihre ersten Eindrücke des Konflikts.

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Arbeitsdienst, Ofarim, Vetternwirtschaft bei der AfD

In der 204. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über Vorschläge zum Arbeitsdienst aus der CDU Sachsen-Anahalt und auch nicht über die Absenkung des Strafmaßes. Dafür gehts um Gil Ofarim, der sich in der TV-Sendung „Dschungelcamp“ auf eine Art und Weise geäußert hat, die dazu geeignet ist, den Rechtsfrieden nicht unerheblich zu stören. Außerdem geht es um Vetternwirtschaft bei der sogenannten Alternative für Deutschland, bei der die Einstellung von Familienmitgliedern über Kreuz anscheinend zum guten Ton gehört.

Bitte beachte, dass diese Folge bereits am Donnerstag, den 12. Februar 2025 aufgezeichnet worden ist.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um Sven Schulze, dem Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, der im Wahlkampf dafür Werbung macht, Bürgergeld-Empfänger*innen zur Arbeit zwingen zu wollen. Außerdem wurde wieder mal gefordert, die Strafmündigkeit abzusenken, worüber Ulrich und Christopher natürlich auch nicht reden müssen. Der gescheiterte Popmusiker Gil Ofarim war bereits in den letzten Jahren Thema dieses Podcasts, immer dann, wenn es darum ging, wie er mit einer Lüge einen Shitstorm gegen einen Hotelmanager in Leipzig heraufbeschwor. Das Verfahren wegen übler Nachrede wurde damals gegen Geldauflage eingestellt, nachdem Ofarim im Gericht zu den Vorwürfen Stellung genommen und zugegeben hatte, dass sie wahr sind. Nun war Ofarim zu Gast in der Sendung „Dschungelcamp“ und hatte dort die Gelegenheit frei von Fakten den Eindruck zu erwecken, beim Verfahren sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen und er wäre eigentlich unschuldig. Ulrich und Christopher reden darüber, was ein solches Verhalten mit dem Rechtsfrieden macht. Danach geht es um die sogenannte Alternative für Deutschland, bei der es gang und gäbe zu sein scheint, als Abgeordneter Familienmitglieder anderer Abgeordneter einzustellen. Ulrich und Christopher reden über die Vetternwirtschaftsaffäre und darüber, warum sich die Wähler*innen dieser sogenannten Partei davon anscheinend nicht beeindrucken lassen.

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Der Jahresrückblick 2025

Die 203. Folge von „Lauer und Wehner“ ist der traditionelle Jahresrückblick. Ulrich und Christopher reden über die Themen und Dinge, die sie dieses Jahr beschäftigt haben.

Bitte beachte, dass die Folge bereits am Montag, den 18.12.2025 aufgenommen worden ist.

Da in den jeweiligen Kategorien Gewinnerïnnen gekührt werden, möchten wir in dieser Beschreibung nicht zu viel verraten.

Wir wünschen allen Hörer*innen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Dieser Podcast hat Kapitelmarken.

Sollte Dein Podcastprogramm diese nicht anzeigen, sind hier die Zeiteinträge zur Orientierung:

00:00:00.000 Intro
00:01:07.202 Begrüßung
00:02:03.025 Was ist der Lauer und Wehner Jahresrückblick?
00:03:05.368 Geplänkel am Anfang
00:04:10.320 Ästhetisches Desaster des Jahres
00:11:13.356 PR-Desaster des Jahres
00:13:01.720 Scheindebatte des Jahres
00:16:57.123 Etikettenschwindel des Jahres
00:20:51.150 Nonpology des Jahres
00:24:14.494 Clusterfuck des Jahres
00:35:23.363 Milliardärin des Jahres
00:35:54.050 Schwachmat/Vollprofi des Jahres
00:40:46.425 Unsinnsäußerung des Jahres
00:45:08.201 Dividende an Susanne Klatten und Stefan Quandt
00:49:36.177 Schande des Jahres
00:56:53.876 Verstorbener des Jahres
00:59:13.972 Frau des Jahres
01:01:49.828 Mann des Jahres
01:02:45.400 Buch des Jahres
01:07:07.380 Gegenstand/Technologie des Jahres
01:16:45.705 Kulturtechnik des Jahres
01:20:45.476 Hoffnung des Jahres
01:29:23.803 Verabschiedung

 

Merz, Bas, Linkspartei und Rente

In der 202. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über den Typen von der sog. 💩fD, der wie Hitler spricht, Friedrich Merz‘ Ansichten zu Brot in Angola, in Westdeutschland geboren worden zu sein und seinen Wunsch einen Günter zum Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung zu machen, über Bärberl Bas und die Arbeitgeber, über die Linkspartei und ihren Schachzug zur Rente, darüber, was Christian Lindner jetzt so macht und Katharina Reiche, Bundeswirtschaftsministerin, deren Ministerium ein Unternehmen ihres Mannes, Karl-Theodor zu Guttenberg fördert.

Bitte beachte, dass diese Folge bereits am Donnerstag, den 4. Dezember 2025 aufgezeichnet worden ist.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um so einen Typen auf der Gründungsveranstaltung der stramm rechtsextremen 💩fD-Jugendorganisation, der so sprach wie Hitler, mit seiner Performance aber verdeckte, dass es auf der Veranstaltung auch andere gab, die so wie Hitler sprachen, wenn auch eher inhaltlich.

In der letzten Folge hatten Ulrich und Christopher noch gescherzt, ob sie es schaffen, jede Folge einen Kracher zu bringen, die Friedrich Merz gebracht hat, diese Woche sind es gleich drei: Bei einer Veranstaltung im Bäcker-Millieu tat der Kanzler kund, im Hotel in Angola kein ordentliches Brot gefunden zu haben, beim Parteitag der CDU in Magdeburg teilte er den versammelten Mitgliedern der Ost-CDU mit, dass er Glück hatte, im Westen geboren worden zu sein und dann greift er momentan auch beim Versuch ins Klo, einen Vertrauten als neuen Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung zu installieren.

Bärbel Bas versprach sich auf einer Arbeitgeber-Versammlung vor den versammelten Arbeitgebern und die lachten sie dann aus. Ihren Frust darüber ließ sie dann bei den Jusos aus. Ratlos zurück lässt das Ulrich und Christopher.

Die Linkspartei rettet Friedrich Merz und kündigt an, sich bei der Abstimmung über die Rente enthalten zu wollen. Ulrich und Christopher sprechen über den politischen Schachzug.

Zum Schluss gehts noch darum, was Christian Lindner jetzt beruflich macht und dass die Bundeswirtschaftsministerin ein Unternehmen ihres Mannes fördert.

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Stadtbild, Bolz, Milei

In der 200. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über die die CSU und die sogenannte Diskussion ums sogenannte Stadtbild. Dann gehts um die sogenannte Hausdurchsuchung beim emeritierten TU-Berlin-Professor Norbert Bolz. Zum Schluss gibts noch einige Nachrichten aus Süd- und Nordamerika, zuerst gehts um Javier Milei, dann um Donald Trump und seinen Abriss des East-Wing

Bitte beachte, dass diese Folge bereits am Mittwoch, den 30. Oktober 2025 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um die CSU und ihre Liebe zum Detail sowie um die sogenannte Debatte ums sogenannte Stadtbild.

Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen den ehemaligen TU-Berlin-Professor Norbert Bolz. Im Zuge der Ermittlungen wurde eine Hausdurchsuchung bei ihm angeordnet. Diese wendete er ab, indem er einen Polizisten in sein Arbeitszimmer lies. Er stilisiert sich jetzt zum großen Opfer im Kampf für die Meinungsfreiheit. Ulrich und Christopher erklären die Feinheiten des § 86a StGB und warum man SA-Parolen laut Gesetzgeber auch nicht ironisch verwenden darf.

Christopher verspürt eine gewisse Konträrfaszination bei Javier Milei, dem argentinischen Präsidenten. Mit Ulrich redet er über den performativen Widerspruch eines Präsidenten, der den Staat verteufelt aber dann doch ganz gerne 41 Milliarden US-Dollar von den USA nimmt, wenn es seine Wirtschaft rettet. Dann geht es noch um den East-Wing des Weißen Hauses, der mehr oder weniger unangekündigt abgerissen wurde, um einem Ballsaal Platz zu machen, der, selbst wenn man großzügig rechnet, mit 300 Millionen US-Dollar einfach deutlich zu teuer ist.

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Julia Ruhs, Herbst der Reformen, USA

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Christopher Lauer
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Ulrich Wehner

In der 199. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über die ARD-Journalistin Julia Ruhs, den sogenannten Herbst der Reformen und die Regierungsklausur in der Villa Borsig, den Seniorenroboter „Willi“ und über den sich weiter verschlechternden Zustand der USA.

Bitte beachte, dass diese Folge bereits am Mittwoch, den 1. Oktober 2025 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir nicht reden“ geht es diesmal um die sogenannte ARD-Journalistin Julia Ruhs.

Die Bundesregierung hat den Herbst der Reformen ausgerufen und Ulrich und Christopher reden ein wenig fassungslos über die Ergebnisse der Regierungsklausur in der Villa Borsig. Insbesondere darüber, dass Bundeskanzler Friedrich Merz und der Rest der Bundesregierung es anscheinend als großen Wurf wahrnehmen, dass man jetzt das Auto online anmelden können soll. Außerdem gehts um die Äußerung Lars Klingbeils, das eigentliche Problem im Land wäre ja die miese Stimmung.

Dann gibt es noch einen kurzen Exkurs über den Seniorenheim-Roboter Willi, der in Christophers Augen Betrug ist.

Zum Schluss reden Ulrich und Christopher über die Absetzung und wieder Einsetzung der US-Late-Night-Sendung „Jimmy Kimmel“. Am Beispiel der Rede Pete Hegseths und Donald Trumps vor US-Generälen und Admirälen reden Ulrich und Christopher über den generell bedenklichen Zustand der USA.

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