Jens Spahn, Kindergrundsicherung, AfD schlecht für AfD-Wähler, WM-Kuss

In der 154. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über Lisa Paus, die für die Kindergrundsicherung ein FDP-Vorhaben im Bundeskabinett blockiert, darüber, dass die sogenannte AfD schlecht für ihre Wähler ist und über den Kuss, den der Chef des spanischen Fußballverbands einer Spielerin nach deren WM-Sieg aufzwang.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Dienstag, den 22. August 2023 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es diesmal um: Jens Spahn und die Frage, warum er eigentlich noch von irgendjemandem zu irgendwas zitiert wird.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus war die Blockadehaltung der FDP bei der Kindergrundsicherung leid und macht das, was die FDP seit Start der Koalition macht: Sie blockiert ein Vorhaben eines Koalitionspartners. Die FDP regt sich derweil auf. So verkündet Christian Lindner bei einer Podiumsdiskussion beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung, es gäbe einen „statistischen Zusammenhang“ zwischen Kinderarmut und Migrationsgeschichte. Als dann auffällt, dass das nicht wirklich ein Argument gegen eine Kindergrundsicherung ist, ergänzt der Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag, Christian Dürr, man könne doch Sprachkurse anbieten. Ulrich und Christopher ordnen den ganzen Sachverhalt ein und erklären, warum es keine „statistischen Zusammenhänge“ gibt und was das eigentliche Problem der FPD ist.

Das Deutsche Institut für Wirtschaft aus Berlin hat eine Studie verfasst, wie die Politik der sogenannten Alternative für Deutschland deren Wählerschaft beeinflussen würde. Das Ergebnis könnte eindeutiger nicht sein: Die Politik der sogenannten AfD schadet den Wählern dieser am meisten. Ulrich und Christopher reden über die Studie und diskutieren, was sich aus ihr ableitet.

Der Vorsitzende des spanischen Fußballverbands zwang einem Mitglied des spanischen WM-Kaders nach dessen Sieg einen Kuss auf, Videos und Fotos davon gingen um die Welt. Ulrich und Christopher reden in aller Kürze darüber, was das mit ihnen macht. Spoiler: Es ist nicht schön. Ergänzung: Offenbar hat sich Rubiales dazu entschieden, als Konsequenz am heutigen Freitag von seinem Posten zurück zu treten. Ergänzung 2: Offenbar doch nicht.

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Kaputte Regierungsmaschinen, Tino Sorges Hemd spannt, das Sommerloch

In der 153. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über den Vorschlag des gesundheitspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Bundestag, Tino Sorge, Menschen sollen medizinische Prozeduren selbst bezahlen und über die vielen Dinge, die im Sommerloch passiert sind.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Mittwoch, den 16. August 2023 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es diesmal um: Den Regierungs-Airbus „Konrad Adenauer“ und wie er nicht in der Lage war, Annalena Baerbock nach Australien zu bringen.

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Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Sorge, attestiert den in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten eine sogenannte Flatrate Mentalität, ohne hierfür Zahlen und Belege zu nennen. Weiterhin wünscht er sich mehr „Eigenbeteiligung“, dass Versicherte also für medizinische Prozeduren selbst aufkommen sollen und „Eigenverantwortung“, was immer das in diesem Kontext bedeuten mag. Ulrich und Christopher nehmen Sorges Vorschlag auseinander, regen sich aber nicht nur über diesen auf, sondern auch über die komplett undifferenzierte Berichterstattung, die einfach nur wiederholt, was Sorge von sich gibt, ohne auch nur einen Moment zu reflektieren, was Sorges Vorschlag konkret bedeuten würde: Nämlich, dass Krankenversicherungsbeiträge einseitig erhöht werden, ohne dass sich Arbeitgeber an den Mehrkosten beteiligen müssen. Außerdem wäre eine Umsetzung die Aufkündigung des Solidaritätsprinzips in der Krankenversicherung.

Das Sommerloch neigt sich seinem Ende zu und Ulrich und Christopher lassen die in ihren Augen schönsten und schrecklichsten Themen Revue passieren. Dabei dürfen nicht fehlen: Die Löwin in Berlin und Friedrich Merz diverse Ausfälle.

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Erbschaftssteuer, Bild und die Wärmepumpte, Kulturkampf, Pechstein

In der 152. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über die Klage des Freistaats Bayern gegen die Erbschaftssteuer, über die BILD-Redaktion, in der niemand weiß, wie eine Wärmepumpe funktioniert, über den durch die CDU angezettelten Kulturkampf und in diesem Zusammenhang über Claudia Pechsteins Rede in Bundespolizeiuniform auf einem CDU-Parteitag. „Erbschaftssteuer, Bild und die Wärmepumpte, Kulturkampf, Pechstein“ weiterlesen

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Sogenannte Stärkung der sogenannten AfD, SPÖ versucht einen Vorsitzenden zu wählen

In der 151. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über die sogenannte Stärkung der sogenannten AfD, was die CDU und Medien damit zu tun haben und über den Versuch der SPÖ einen neuen Bundesvorsitzenden zu wählen. „Sogenannte Stärkung der sogenannten AfD, SPÖ versucht einen Vorsitzenden zu wählen“ weiterlesen

Kai Wegner, Razzia bei sog. Letzter Generation, Fusionskraftwerke

In der 150. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über Kai Wegner, der nicht Gendern mag und ganz tolle Ideen hat, um gegen die „Klima-Kleber“ vorzugehen, die Razzia bei der sog. Letzten Generation, die 101 Fragen der FDP-Fraktion zum Gebäude-Energie-Gesetz und den Antrag der Union im Bundestag zum Thema Fusionskraft. „Kai Wegner, Razzia bei sog. Letzter Generation, Fusionskraftwerke“ weiterlesen

Andi Scheuer, Tilman Kuban, Donald Trump

In der 149. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über die niedrige Lebenserwartung der Deutschen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, Andreas Scheuer (CSU), der den protofaschistischen US-Gouverneur Ron DeSantis besucht, Tilman Kuban, der den Rechten Mob auf eine hessische Kindertagesstätte hetzt, Donald Trump, der in einem Zivilprozess wegen eines sexuellen Übergriffs zu einer Schadensersatzzahlung von 5 Mio. US$ verurteilt wurde, Robert Habeck, Patrick Graichen und was Friedrich Merz zum Thema zu sagen hat und darüber, dass die Hauptverhandlung im Strafprozess künftig aufgezeichnet werden soll. „Andi Scheuer, Tilman Kuban, Donald Trump“ weiterlesen

Boris Palmer, Vetternwirtschaft, Vier-Tage-Woche

In der 148. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über weitere Enthüllungen im Fall des Supreme Court Richters Clarence Thomas, dessen Gönner Harlan Crow auch die Schulgebühren Thomas‘ Großneffen übernommen hat, über Blockwarte, die einen beim überqueren einer roten Ampel schimpfen und über Saskia Eskens (SPD) Vorschlag, die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich einzuführen.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Donnerstag, den 4. Mai 2023 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es diesmal um: Marco Buschmann und den Star Wars Day, Boris Palmer, Vetternwirtschaft bei den Grünen (den erwähnten SZ-Artikel gibt es hier) und die Krönung von Prinz Charles.

Wie das US-amerikanische Investigativportal „Pro Publica“ berichtet, hat der Supreme Court Richter Clarence Thomas die Schulgebühren seines Großneffens vom Milliardär Harlan Crow bezahlen lassen. Ulrich und Christopher unterhalten sich über diesen eklatanten Fall von Korruption am obersten US-Gericht und machen Vorschläge, wie sich so etwas in Zukunft verhindern lässt.

In der Kategorie „Der Ehrliche ist der Dumme“ möchte Ulrich mit Christopher über ein natürlich vollkommen fiktives Erlebnis sprechen, bei dem ein Fahrradfahrer, der bei Rot eine Ampel querte, von einem anderen Fahrradfahrer, der das nicht tat, daran erinnert wurde, dass „Rot für alle gilt“. Ulrich wundert sich, was in Menschen, die andere Menschen so ermahnen, vorgeht. Christopher hilft bei der Motivationsergründung.

Zum Schluss geht es um den Vorschlag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken, die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich einzuführen. Ulrich und Christopher begründen, warum das eine gute Idee ist und setzen sich gleichzeitig mit der doch recht schrillen Kritik am Vorschlag auseinander.

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Kai Wegner, Elon Musk, Rainer Maria Woelki

In der 147. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über die Wahl Kai Wegners zum Regierenden Bürgermeister Berlins, Elon Musks Starship, dass beim Start explodiert ist, Wärmepumpen und das Gebäudeenergiegesetz und Rainer Maria Woelki, der einen mutmaßlichen Meineid geleistet haben soll.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Donnerstag, den 27. April 2023 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es diesmal um: Marco Buschmann.

Kai Wegner wurde im dritten Wahlgang zum Regierenden Bürgermeister Berlins gewählt. Ulrich und Christopher reden über die Wahl und darüber, was sie von Wegner erwarten.

Elon Musks Starship-Rakete wurde beim start gesprengt. Wieso die Rakete bereits beim Start beschädigt wurde erklärt Christopher.

Seit Wochen wird gegen das Gebäudeenergiegesetz mobil gemacht, ein Heizungsverbot und eine Austauschpflicht propagiert, die so nie im Gesetz standen. Ulrich erklärt was im Gesetz steht und unter welchen Bedingungen man angehalten wird, seine Heizung auszutauschen.

Zum Schluss geht es um Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof Kölns, der in einer zivilgerichtlichen Auseinandersetzung einen Meineid geleistet haben soll. Ulrich erläutert nochmal aus Sicht des Strafverteidigers, wie es dazu kommen kann.

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UBahn in Seoul, Christian Dürr und Fusionskraft, Atomausstieg

In der 146. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über die Staatsanwaltschaft Berlin, die die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen die Mitglieder der sogenannten Letzten Generation eingestellt hat, über Kotze in der UBahn von Seoul, über das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das sich dafür abfeiert, Reinigungskräfte nicht mehr nachts arbeiten zu lassen, über Markus Söders Verständnis von Atomausstieg, über Christian Dürrs Verständnis von Kernfusion und über den Atomausstieg in Deutschland im allgemeinen.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Dienstag, den 18. März 2023 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es diesmal um: Wölfe und Bären, Mathias Döpfner und den Axel-Springer-Verlag.

Ulrich und Christopher haben im Podcast selbst mehrmals über die von einem Betonmischer überfahrene Fahrradfahrerin gesprochen, weil behauptet wurde, sie musste sterben, weil Aktivist*innen der sogenannten Letzten Generation ein Rüstfahrzeug behindert hätten. Nun stellt die Staatsanwaltschaft Berlin die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung ein: Das Rüstfahrzeug hätte keinen Einfluss auf die Überlebenschancen der Radfahrerin gehabt.

Verschiedene Länder haben verschiedene Probleme, Christopher stieß über einen Artikel in der Zeitung „The Korea Herald“ wonach im Durchschnitt 13 mal am Tag Kotze in der UBahn Seouls gefunden würde. Dies wohlgemerkt in einem UBahn-System, das täglich über sieben Millionen Fahrten abwickelt.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales feierte sich in der Vergangenen Woche dafür ab, dass seine Putzkräfte nicht mehr Nachts sondern Tagsüber das Gebäude reinigen. Auf Christophers Nachfrage stellt sich raus: Die Putzkräfte sind nicht beim Ministerium angestellt, sondern arbeiten für eine Firma, die den Zuschlag für die Reinigung über eine Ausschreibung bekommen hat.

In Deutschland wurden die Atomkraftwerke abgeschaltet und die konservativ/liberale Politik dreht frei. Markus Söder (CSU) schlug vor, Bayern könne Atomkraftwerke in Eigenregie betreiben, Friedrich Merz (CDU) fand diese Idee toll. Der Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag, Christian Dürr, will Fusionskraft in Deutschland nutzen, wahrscheinlich auch, weil er keine Ahnung von Fusionskraft hat. Derweil sind die Grünen in der ganzen Sache recht defensiv und wissen sich nicht richtig zur Wehr zu setzen. Ulrich und Christopher analysieren die Taschenspielertricks.

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