Christian Lindners Hochzeit, Evaluationsbericht, kein Personal

In der 125. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über Christian Lindner, der sich in einer medienwirksamen Promi-Hochzeit auf Sylt inszeniert, den sogenannten Evaluationsbericht des Sachverständigenausschusses zu den Corona-Maßnahmen und über das Phänomen, dass es in schlecht bezahlten Jobs grade an Personal fehlt. „Christian Lindners Hochzeit, Evaluationsbericht, kein Personal“ weiterlesen

Nathanael Liminski, Michael Ballweg, Putin, Trump

In der 124. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über Nathanael Liminskis Nonpology, Michael Ballweg, der wegen des Verdachts auf Betrug und Geldwäsche in Untersuchungshaft sitzt, über ein veröffentlichtes Gespräch zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin und über Cassidy Hutschinsons Aussage im Ausschuss zum 6. Januar in den USA. „Nathanael Liminski, Michael Ballweg, Putin, Trump“ weiterlesen

Uvalde, Anastasia B., Markus Söder, Impfpflicht

In der 123. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über das Massaker von Uvalde, das Bundesverwaltungsgericht zur Bataillonskommandeurin Anastasia B., über Markus Söder, der sich zu seinem Kruzifixerlass äußert und über das Bundesverfassungsgericht, das in einem Beschluss feststellt, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht rechtens ist. „Uvalde, Anastasia B., Markus Söder, Impfpflicht“ weiterlesen

Offene Briefe, RND reißerisch, Stephan Mayer

In der 122. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über Christophers Petition zum Aufenthaltsrecht für russische Deserteure, offene Briefe zu Ukraine, reißerische Berichterstattung des Redaktionsnetzwerk Deutschland zur Frage des Kriegseintritts und den ehemaligen €SU-Generalsekretär Stephan Mayer, der einen Bunte-Redakteur auf wüsteste Weise beschimpfte. „Offene Briefe, RND reißerisch, Stephan Mayer“ weiterlesen

Elon Musk, Wahl in Frankreich, Erzbistum Köln zahlt Spielschulden

In der 121. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über die Wahl in Frankreich, das Erzbistum Köln, das einem Priester Spielschulden in Höhe von 500.000 Euro bezahlt und über den aktuellen ARD-Deutschlandtrend. „Elon Musk, Wahl in Frankreich, Erzbistum Köln zahlt Spielschulden“ weiterlesen

IPCC-Bericht, Politiker leisten Abbitte, sogenannte prorussische Autokorsos

In der 120. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über den IPCC-Bericht, Politiker, die die Entschuldigung für sich entdecken und über sogenannte prorussische Autokorsos. „IPCC-Bericht, Politiker leisten Abbitte, sogenannte prorussische Autokorsos“ weiterlesen

Cassandra Robert Habeck, Krankenkassen keine Lust auf Arbeit, Friedrich Merz, Spritsubventionsorgien

In der 119. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über Robert Habecks Forderung aus dem Mai 2021, Ukraine mit Waffen zu beliefern, über den GKV-Spitzenverband, der keine Lust darauf hat, die Impfpflicht durchzusetzen und das unter anderem mit Papiermangel begründet, über Friedrich Merz‘ Taschenspielertricks beim Sondervermögen für die Bundeswehr und über die Subvention von Spritpreisen.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Mittwoch, den 23. März 2022 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es um den sogenannten Freedom Day und Franziska Giffey.

Es folgt die Frage der Woche und die Zahl der Woche, zehn Millionen, anlässlich der seit Invasionsbeginn zehn Millionen geflüchteten Ukrainerïnnen.

Im Mai 2021 forderte Robert Habeck, Ukraine mit Waffen zu beliefern, um sich gegen den von Russland unterstützen Angriff sogenannter prorussischer Separatisten zu verteidigen. Darauf folgte eine breite Ablehnung durch alle Parteien. Ulrich und Christopher sprechen über einen Artikel auf tagesschau.de, der sich aus heutiger Sicht teilweise sehr peinlich, teilweise prophetisch liest.

Die Impfpflicht gegen das Coronavirus soll kommen und der GKV-Spitzenverband lässt in einer Stellungnahme durchblicken, dass er keinen Bock auf Arbeit hat. Ulrich und Christopher zerlegen die vermeintlichen Argumente der Krankenkassen.

Friedrich Merz spielt fünfdimensionales Schach und kündigt an, seine Fraktion wolle zur Abstimmung über das Sondervermögen für die Bundeswehr nur so viele Abgeordnete in den Bundestag entsenden, wie für eine Grundgesetzänderung nötig seien, wenn alle Abgeordneten der Ampel-Koalition mit Ja stimmen. Ulrich und Christopher fragen sich, was dieser die Demokratie entwertende Taschenspielertrick soll.

Der Spritpreis soll subventioniert werden, Ulrich und Christopher unterhalten sich über Sinn und Unsinn einer solchen Staatsausgabe. Bitte beachtet, dass zum Zeitpunkt der Aufnahme das jetzt verabschiedete Paket noch nicht bekannt war.

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Ukraine und Völkerrecht, Rainer Maria Woelki, Guter Flüchtling/Schlechter Flüchtling

In der 118. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über völkerrechtliche Aspekte der Invasion der Ukraine, über Rainer Maria Woelki und seinen Hirtenbrief und darüber, wie jetzt zwischen guten und schlechten Geflüchteten unterschieden wird.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Donnerstag, den 3. März 2022 aufgezeichnet wurde.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es um Harald Martenstein, Patrick Sensburg, die sogenannte AfD und Linkspartei im Zusammenhang mit der Invasion der Ukraine und Gerhard Schröder.

Es folgt eine Zahl der Woche, eine Frage fiel Ulrich und Christopher nicht ein. Bei der Zahl geht es um die 100 Milliarden Euro Sondervermögen, die jetzt für die Bundeswehr gebildet werden sollen.

Russland hat die Ukraine angegriffen und versucht, das Land zu erobern. Ulrich und Christopher möchten auf zwei völkerrechtliche Aspekte der Invasion eingehen, einmal das Völkerstrafrecht und die Frage, ob sich Russland im UN-Sicherheitsrat nicht der Stimme enthalten müsste. Den von Christopher erwähnten Aufsatz Enrico Milanos findet ihr hier.

Rainer Maria Woelki ist nach seiner fünfmonatigen Zwangspause zurück im Erzbistum Köln und startet mit einem Hirtenbrief, der in vielerlei Hinsicht bemerkenswert ist, weswegen Ulrich und Christopher ihn sprachlich analysieren. Den Hirtenbrief findet ihr hier.

Zum Schluss geht es noch ganz kurz um eine sehr bedenkliche Entwicklung in den Medien, nämlich, dass zwischen vermeintlich guten und schlechten Geflüchteten unterschieden wird.

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Öffnungsperspektiven™, Ratzingers Nonpology, Söder scheißt aufs Bundesrecht

In der 117. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über die Nonpology des Papst emeritus Joseph Ratzinger und über Markus Söders Ankündigung, Bundesrecht nicht anwenden zu wollen.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Donnerstag, den 10. Februar 2022 aufgezeichnet wurde, aber erst jetzt veröffentlicht wurde, da Christopher leider an Corona erkrankt war und sich erst mal erholen musste.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es um Facebooks angebliche Drohung, seine Dienste in Europa abzustellen, Olaf Scholz‘ Pullover, Kampagne gegen Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die Entgleisung eines Chefredakteurs.

Es folgen eine Frage und eine Zahl der Woche. Bei der Zahl der Woche geht es um Corona, was Ulrich und Christopher dazu veranlasst zu fragen, was eigentlich gemeint ist, wenn jetzt aus berufenem Munde gefordert wird, wir bräuchten eine sogenannte Öffnungsperspektive und Öffnungen müssten vorbereitet werden. Beide haben die Vermutung, es könnte sich wieder um Bullshit handeln.

In der letzten Folge sprachen Ulrich und Christopher über das Gutachten zum Missbrauch in der Erzdiözese München und Freising. Die Verfasser warfen Papst emeritus Joseph Ratzinger vor, in einer Stellungnahme zum Gutachten gelogen zu haben. Auf diesen Vorwurf antwortet der geistliche jetzt mit einer Nonpology, also einer Nichtentschulgigung, die es in sich hat. Ulrich und Christopher nehmen sie auseinander und beleuchten sie von allen Seiten.

Im Dezember 2021 beschloss der Deutsche Bundestag auch mit den Stimmen der Union die Einrichtungsbezogene Impfpflicht, die am 1.3.2022 in Kraft treten soll. Dem Bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder fiel jetzt auf, dass der diese Impfpflicht möglicherweise gar nicht umsetzen will. Ulrich und Christopher erklären, warum Söder damit eine Verfassungskrise heraufbeschwört und ganz groben Unfug veranstaltet.

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Dieser Podcast hat Kapitelmarken. Sollte Dein Podcastprogramm diese nicht anzeigen, sind hier die Zeiteinträge zur Orientierung:

00:00:00.000 Vorwort zur 117. Folge
00:01:05.213 Begrüßung
00:03:06.508 Was ist „Lauer und Wehner“?
00:06:09.454 Worüber wir heute nicht reden
00:32:48.232 Frage und Zahl der Woche
00:44:09.956 Joseph Ratzingers Nonpology im Missbrauchsskandal
01:09:46.419 Markus Söder möchte die Einrichtungsbezogene Impfpflicht nicht umsetzen
01:33:03.313 Verabschiedung

Der schöne Kay, Merz, Missbrauch in München, Corona

In der 116. Folge von „Lauer und Wehner“ reden Ulrich und Christopher über den den Vizeadmiral der Marine Kay-Achim Schönbach, über Friedrich Merz‘ Wahl zum Bundesvorsitzenden der CDU, über Missbrauch im Erzbistum München und Freising, sowie über die etwas diffuse und frustrierende Corona-Situation.

Bitte beachtet, dass die Folge bereits am Dienstag, den 25. Januar 2022 aufgezeichnet wurde.

Zunächst in eigner Sache: Aus persönlichen Gründen, die außerhalb unseres Einflusses stehen, kann „Lauer und Wehner“ momentan nur zweiwöchentlich erscheinen. Wir hoffen, dass wir schon bald wieder zum wöchentlichen Rhythmus zurückkehren können.

In der Kategorie „Worüber wir heute nicht reden“ geht es um ein CDU-Mitglied, das von der sogenannten 💩fD zur Wahl des Bundespräsidenten nominiert wurde.

Es folgt der Vollprofi der Woche, der Vizeadmiral der Marine Kay-Achim „Der schöne Kay“ Schönbach, hat sich mit Äußerungen zur Lage in der Ukraine und Russland in die Entlassung gequatscht.

Es folgen eine Frage und eine Zahl der Woche, die Zahl der Woche anlässlich der Wahl Friedrich Merz‘ zum Vorsitzenden der CDU.

Die Katholische Kirche macht, was sie macht: Minderjährige Schutzbefohlene missbrauchen. Die Kanzlei Westphal Spilker Wastl erstellte ein Gutachten zum Missbrauch im Erzbistum München und Freising. In den Untersuchungszeitraum fällt auch die Zeit Joseph Ratzingers als Erzbischof des Bistums. Ratzinger, mittlerweile emeritierter Papst, wurde durch die Kanzlei um Stellungnahme gebeten. In dieser hat er gelogen. Ulrich und Christopher reden über das Gutachten und fragen sich, warum die katholische Kirche noch immer Sonderrechte genießt, die es ihr ermöglichen, Missbrauch institutionell zu ermöglichen und die Täter zu schützen.

Zum Schluss regt sich Christopher noch ziemlich über die aktuelle Corona-Lage auf.

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